26/1/2012 Being
Don't be fooled by the trailer. What looks like a quite simple and fast-paced action movie is in fact a much deeper and at times slow movie. The very little dialogue, the long pauses and quiet moments make this movie sink deeper than I had expected.
Ryan Gosling shows an amazing performance, having to show his emotions in a very subtle, mostly wordless way.
What seems uncomfortable at the beginning - we're not uses anymore to movies where people go through uncomfortable silences - made me love this movie more and more as it goes on.
There are a few quite violent scenes as well, all necessary though, as they show just how emotionally involved he gets in protecting the ones he cares about.
Worth to be seen!
Eine Frau glücklich zu machen ist ganz einfach...
Mann muss nur ein 1.Freund 2.Partner 3.Liebhaber 4.Bruder 5.Vater 6.Lehrer 7.Erzieher 8.Koch 9.Mechaniker 10.Monteur 11.Innenarchitekt 12.Stylist 13.Elektriker 14.Sexologe 15.Gynäkologe 16.Psychologe 17.Psychiater 18.Therapeut sein UND 19.zuvorkommend 20.sympathisch 21.durchtrainiert 22.liebevoll 23. aufmerksam 24.gentlemanlike 25.intelligent 26.einfallsreich 27.kreativ 28.einfühlsam 29.stark 30.verständnisvoll 31. tolerant 32.bescheiden 33.ehrgeizig 34.fähig 35.mutig 36.entschieden 37.vertrauensvoll 38.respektvoll 39.hingebungsvoll 40.leidenschaftlich UND VOR ALLEM zahlungsfähig sein. Gleichzeitig sollte er darauf achten, dass a)er nicht eifersüchtig ist und dennoch nicht uninteressiert b)er sich mit seiner Familie gut versteht, ihr aber nicht mehr Zeit widmet als der Frau c)er ihr Raum lässt, sich aber besorgt zeigt, wo sie war und was sie gemacht hat. Sehr wichtig ist es: nicht die Geburtstage, Jahrestage, Hochzeitstage, Namenstage, ihre Tage, Datum des ersten Kusses, Geburtstag ihrer Lieblingstante, ihres Lieblingsneffen oder ihrer Lieblingsfreundin...zu vergessen. Leider garantiert auch die perfekte Einhaltung dieser Ratschläge kein 100%iges Glück. Sie könnte sich von einem perfekten und abgestimmten Leben eingeengt fühlen und mit dem erstbesten Schlaffi davonrennen, der ihr begegnet.
Und nun die andere Seite der Medaille: Einen Mann glücklich zu machen ist wie wir nun auch erkennen werden bei weitem nicht so leicht. Denn: Der Mann braucht: 1.Sex und 2.Essen ;) Die meisten Frauen sind mit diesen seinen Bedürfnissen natürlich überfordert.
Was lernen wir daraus? Harmonisches Zusammenleben ist gar nicht schwer wenn Männer endlich erkennen, dass sie ein klein wenig ihrer Ansprüche zurückschrauben;)
Ich werde nun ab Februar, statt erst März 100% arbeiten.
Positiv: weniger Stress und hoffentlich Überstundenabbau, wesentlich mehr Lohn
Negativ: 1x weniger ausschlafen (bis Juni Samstag Schule, d.h. 6-Tage Woche).
Ich stehe der Sache positiv gegenüber. Wenigstens werde ich bald nicht mehr mit bald 40 Jahren ständig am Hungertuch nagen müssen. Würd ja gerne noch etwas reisen solange ich es noch kann! :-)
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Das-Protokoll-einer-Katastrophe/story/21029179
Vieles an diesem Bericht erinnert mich an die Titanic Katastrophe.
- völlig überforderte Besatzung, nicht ausgebildet für den Notfall
- beispiellose Arroganz: es wird schon nichts passieren, das Schiff ist sicher
- Menschen werden im Überlebenskampf zu Tieren - egal was für tolle Menschen sie sonst sind.
Es hat sich seit 1912 grundsätzlich nicht viel geändert. Man nahm die eventuellen Folgen einer Katastrophe nicht ernst, da der Mensch gurndsätzlich davon aus geht, alles im Griff zu haben. Wozu dafür sorgen, dass die Besatzungsmitglieder so gut wie möglich (siehe punkt 3 oben) auf einen Notfall vorbereitet sind. Ob der Kapitän tatsächlich zum Angeben zu nah an der Insel vorbeigefahren ist und so die Katastrophe verursacht hat bleibt noch zu bestätigen. Wundern würde es mich nicht. Vergleich Titanic: war viel zu schnell unterwegs um früher in New York anzukommen, trotz Eisbergwarnungen.
In einer Zeit, in der Kinder auf Spielplätzen Helme tragen sollen, Sicherheitshinweise auf heissen Esswaren stehen (Hot Apple Pie McDonalds - caution hot!) wundert es mich, dass man bei wirklich wichtigen Sicherheitsvorkehrungen dermassen lasch und überheblich handelt.
Der Mensch lernt eben doch nicht aus Fehlern und meist müssen Nicht-Verantwortliche dafür bezahlen!
Ich gebe zu, habs auch schon getan, bin aber zum Glück wieder davon abgekommen. Man beobachtet sich wie selbst von aussen und wird sich bewusst, wie bescheuert das ist.
Am allerschlimmsten finde ich es, wenn Gespräche durch Telefonate unterbrochen werden (abends um 7 Telefon vom Chef...so what, ich hab Feierabend!?), oder an Silvester um Punkt 12 alle SMS schreiben müssen - bevor sie sich den effektiv anwesenden widmen!
Ich habe aber das Gefühl, dieses Verhalten lässt langsam wieder nach - zum Glück.
Ist denn nicht die Person, die man gerade vor sich hat am wichtigsten? Ausser man wartet auf einen dringenden Anruf betreffend der Gesundheit eines geliebten Menschen, ja! Immer!
Kleiner Beitrag über Menschen, die obiges noch nicht verstanden haben! Krank!
Kann heutzutage nicht mehr passieren? Nur in Hollywood?
Mam, willst Du immer noch mit dem Schiff nach New York?
...fühlt man sich zuerst bestätigt. Leider wird diese Bestätigung von einem bitteren Geschmack begleitet, wenn es eine negative Bestätigung ist.
Meine Abneigung gegen Galeristen hatte ich mitte letztes Jahr mal beiseite gestellt und mich aktiv auf die Suche nach einer Galerie gemacht, die meine Werke ausstellen würde. Ich hatte Erfolg...so dachte ich jedenfalls. Leider wurden mir schon beim Vorgespräch zig Ge- und Verbote aufgelistet (was ich ab sofort nicht mehr tun darf, wo ich nicht mehr ausstellen darf, wie ich nicht mehr vorgehen darf).
Nach Information über die 1000 von Franken die ich bezahlen müsste, um überhaupt auszustellen, endete das Gespräch mit einen Versprechen, man würde sich bei mir melden...im Herbst 2011.
Eigentlich sollte ich mit meinen 38 Jahren langsam wissen, was "ich melde mich" bedeutet: "wir sehen uns nie wieder!".
Da ich nun selbst nach Nachfragen meinerseits keine Antwort erhalten habe (Höflichkeitsregeln, wenigstens genug Grösse haben um klar abzusagen?), kann ich das wohl auch wieder vergessen.
Wieviele Rückschläge führen zum Erfolg?
It is a lifetime effort to come to grips with being an artistic person. Bill Cannon
We cannot judge our art because it does or does not sell. Abigail Brown
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